Bald wird es ernst für SAP-Kunden: Im Dezember 2027 endet der reguläre Support für SAP ECC 6.0. Unternehmen, die bis dahin noch nicht auf die neueste SAP S/4HANA-Version umgestiegen sind, werden vermehrt auf die Unterstützung von Drittanbietern sowie auf zunehmend kostenintensive Anpassungen und Workarounds angewiesen sein, um ihre ERP-Lösungen weiterhin betreiben zu können.
Trotzdem steht die Migration für die Mehrheit der Unternehmen aktuell noch aus: Gartner geht sogar davon aus, dass bis zum Stichtag 2027 voraussichtlich nahezu 50 % der wichtigsten SAP-ERP-Kunden noch nicht von ECC auf S/4HANA umgestiegen sein werden. Bei vielen Finanzverantwortlichen und IT-Abteilungen herrscht Unsicherheit darüber, welche Konsequenzen und Disruptionen die Migration für die Finanzprozesse ihrer Kreditoren-, Debitoren- und Zahlungsteams mit sich bringen könnte.
In unserem Blog erklären wir, welche Fragen auf Sie vor der Migration zukommen und wie Sie die Vorteile von SAP S/4HANA durch ergänzende Innovationen erweitern können. Dabei blicken wir in einem gezielten Spotlight auf den Bereich der Debitorenbuchhaltung, um das Leistungspotenzial Ihrer Finanzprozesse in einer optimierten Systemlandschaft praxisnah zu verdeutlichen.
Um die Ausgangslage besser einzuordnen, lohnt sich zunächst ein Blick auf S/4HANA selbst: Was steckt hinter dem System und wie profitieren Unternehmen vom Wechsel?
Was ist SAP S/4HANA – und welche Vorteile und Herausforderungen bringt die Migration?
Mit der Einführung von S/4HANA verfolgt SAP vor allem das Ziel, seine Systemarchitektur zu modernisieren, um Prozesse stärker zu digitalisieren und benutzerfreundlicher abzubilden. Organisationen können dadurch ihre Systemumgebung von Grund auf effizienter aufstellen und um innovative Technologien rund um Cloud, KI und ML (Machine Learning) erweitern.
In Vorbereitung auf den Umzug sehen sich Unternehmen jedoch mit vielseitigen Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören:
- Datenmigration, Datenbereinigung und Archivierungsschritte vor der Migration
- Standardisierung bestehender Workflows aus Finance- und anderen Abteilungen
- Wahl des Betriebsmodells: Lokaler Server (On-Premise), Cloud oder ein hybrider Mittelweg
- Integration bestehender ERP-, Informations- und Finance-Systeme
Genau an diesen Themen sollte eine sorgfältig geplante Migrations-Roadmap ansetzen.
Mehr Vorteile in S/4HANA mit der richtigen Roadmap
Kein Wunder also, dass Unternehmen bei der Migration noch zögerlich vorgehen. Die Erstellung einer Roadmap, welche die vielfältigen Fragen beantwortet und Workflows, Datensysteme sowie Mitarbeitende auf die neue Systemlandschaft vorbereitet, bedeutet einen erheblichen Mehraufwand für Finanz- und IT-Teams. Dabei werden nahezu alle Geschäftsbereiche betroffen, von Controlling, Einkauf, Vertrieb und Produktion bis hin zu IT-, Compliance- und Datenschutzteams.
Daher nimmt insbesondere das Change Management eine Schlüsselrolle ein, denn dessen operative, technische und unternehmenskulturelle Umsetzung kann sich zu einer der größten Herausforderungen der Migration entwickeln.
Doch gerade deshalb bietet der SAP S/4HANA-Umzug Unternehmen eine wichtige Chance, ihre Migrationspläne strategisch mit anderen technologischen Initiativen und Prozessanpassungen zu verknüpfen. In der neuen Systemlandschaft können Daten- und Prozesskonditionen über verschiedene Finanzteams, Unternehmenseinheiten und Standorte hinweg digitalisiert, standardisiert und schließlich an innovativste Automatisierungstechnologien angebunden werden.
Cloud, On-Premise oder Hybrid – Was bedeuten die S/4HANA-Betriebsmodelle für Finanzprozesse?
Grundsätzlich gilt: Die Logik Ihrer Prozesse im Debitoren-, Kreditoren- oder Zahlungsmanagement bleibt weitestgehend unberührt. Doch je nach Betriebsmodell und Ausführung – auf lokalem Server, in Public oder Private Cloud, oder als Hybridmodell – kommt es zu Unterschieden in Abläufen, Flexibilität und Integrationspotenzial Ihrer Finanzumgebung.
On‑Premise vs. Cloud: Individualisierung oder Standardisierung?
Das On-Premise-Modell von S/4HANA bietet einen hohen Customization-Grad, d.h. Workflows können stärker an Ihre individuellen Geschäftsanforderungen angepasst werden. In diesem Modell können vor allem historisch gewachsene Altsysteme weitestgehend erhalten bleiben, wobei der Standardisierungsgrad von Finanzprozessen tendenziell niedriger ausfällt, Automatisierungsprinzipien nur bedingt anknüpfen können und es zu mehr Medienbrüchen kommen kann.
Im Cloud-Modell hingegen ist die Flexibilität für maßgeschneiderte Anpassungen deutlich geringer und Erweiterungen nur durch Clean Core-konforme Tools möglich. Der Standardisierungsgrad – und damit auch das Automatisierungspotenzial – sind im Cloud-Modell besonders hoch. Zudem bieten erweiterte Cloud-Modelle hoch skalierbare Speicher-Repositorys, die Ihre Daten- und Archivspeicher kosteneffizient auf zukünftiges Unternehmenswachstum ausrichten.
Hybridmodelle und Integrationen als Brücke zu künftigen Innovationen
Das Hybridmodell wird gern als Übergangsmodell genutzt und ist eine passende Strategie, wenn Ihre Organisation teils noch veraltete ERP-Systeme in verschiedenen Geschäftsbereichen einsetzt und die Cloud-Migration schrittweise durchführen möchte, bis der erforderliche Standardisierungsgrad zum vollständigen Wechsel erreicht ist.
In allen Betriebsmodellen spielt die Anbindung bestehender Systeme eine zentrale Rolle. Externe Middleware-Lösungen müssen z.B. über öffentliche APIs mit dem SAP Core verbunden sein und können die Lücken zwischen SAP-Standardfunktionen und innovativsten Technologie-Stacks dadurch schließen.
Die Migration nach S/4HANA bietet damit eine hervorragende Grundlage, um Ihre Finanzlandschaft unternehmensweit fit für die Zukunft zu machen. Softwarelösungen für die Finanzautomatisierung können Sie bei der Migration, Implementierung, Wartung und Optimierung der neuen Systemlandschaft vollständig unterstützen und daran anknüpfend moderne, KI-gestützte Automatisierungen in den Workflows des Kreditoren-, Debitoren- und Zahlungsmanagement sowie des Treasury-Bereichs nahtlos einbinden.
Wie geht es nach der Migration weiter? Wie Sie die Leistungslücken von S/4HANA schließen können
In den letzten Jahren haben wir einen rasanten Anstieg der Innovationsmöglichkeiten im operativen Finanzbereich erlebt. Durch die Entwicklung von Automatisierungstools, KI und Machine Learning-Technologie entwickeln sich einzelne Finanzbereiche zunehmend zu proaktiven Stakeholdern, die einen wichtigen Einfluss auf strategische Geschäftseinheiten nehmen.
Integrierte Plattform- und Softwarelösungen für die Finanzautomatisierung, die die Kernfunktionen von S/4HANA unterstützen und erweitern, ermöglichen die vollständige Entfaltung innovativer Technologieentwicklungen über alle Finanzbereiche hinweg.
Welche Vorteile bringt eine Erweiterung der S/4HANA-Landschaft für Finanzprozesse?
- Umfassende Automatisierungen: Eine sorgfältige Roadmap zur Vorbereitung der S/4HANA-Migration schafft bereits die grundlegenden Voraussetzungen für eine anschließende Prozessautomatisierung: bereinigte Daten, einheitliche Prozessabläufe sowie zentralisierte Informationsschnittstellen und die Datenbereitstellung in einer „Single Source of Truth“. Durch wiederholbare Prozessmuster können Automatisierungsmechanismen gezielt dort eingesetzt werden, wo sie die Effizienz und Zusammenarbeit Ihrer Teams am effektivsten fördern.
- Integrierte KI- und Cloud-Innovationen: Ist die Brücke zur ganzheitlichen Automatisierung erst geschlagen, können moderne Software-Lösungen KI-gestützte Funktionen nahtlos einbinden. Intelligente Workflows „lernen“ entlang der Arbeitsschritte Ihrer Teams sowie den Ausnahme- und Fehlerprozessen und steigern somit das kontinuierliche Optimierungspotenzial Ihrer Finanzabteilungen.
Externe Lösungserweiterungen können zudem die Flexibilität des Cloud-Ansatzes unter Berücksichtigung des Clean Core-Prinzips erhöhen. Softwarelösungen für die Datenverwaltung ermöglichen beispielsweise, Altsystemdaten vor der Migration so umzustrukturieren, dass sie einschließlich aller Abhängigkeiten und Querverweise zu aktuellen Datensätzen in einem nahezu unbegrenzt skalierbaren Cloud-Speicher vollständig abgebildet und übertragen werden. So werden Live- und Altdaten in Echtzeit synchronisiert, um ein historienübergreifendes Datenbild über Kunden, Bestellungen, Verträge und Korrespondenzen zu erhalten.
- Einfachere Skalierungen und hohe Flexibilität: Sobald Systeme und Datensätze vollständig integriert, bereinigt und automatisiert sind, wird es erheblich leichter, in neue Märkte expandieren, neue Produktlinien einführen oder neue Geschäftsfunktionen hinzufügen (z.B. eine automatisierte Zahlungseingangsverarbeitung, auch „Cash Application“). Vor allem modulare Lösungen, die sowohl Cloud- als ERP-eingebettete Integrationen erlauben, erhöhen die Flexibilität und das Skalierungspotenzial, da sie gemäß individueller Unternehmensanforderungen schrittweise ausgebaut werden können. Dadurch wird es möglich, ganz im „eigenen“ Tempo und mit selbstbestimmtem Timing zu expandieren, ohne bestehende Systeme zu beeinträchtigen.
- Niedrigere Kosten bei höherer Produktivität: KI-gestützte Automatisierungen reduzieren den Arbeits- und Kostenaufwand, der durch manuelle Aufgabenausführungen entsteht und beschleunigen Kreditoren-, Debitoren- und Zahlungsabläufe. Einheitliche Plattformlösungen optimieren die Leistungsfähigkeit weiterhin, indem sie Silos zwischen verschiedenen Abteilungen beseitigen und Finanzteams mehr Effizienz, Transparenz und Zeit bieten, um sich auf strategische Prioritäten zu konzentrieren. Durch integrierte Cloud-Speicherlösungen ergibt sich ein weiterer Kostenvorteil, da die IT-Kosten für Betrieb und Wartung nachweislich weit unter denen klassischer Speichermedien liegen.
- Schnellere Entscheidungen durch umfangreiche Working Capital Intelligence: Eine erweiterte S/4HANA-Umgebung kann volle Transparenz und Kontrolle in die Working Capital-Bewegungen Ihres Unternehmens ermöglichen – und das in Echtzeit. Durch die detaillierten Einblicke in Cashflows und Rücklagen lassen sich sowohl Prognosefähigkeiten stärken als auch Planungen und Investitionen gezielter und zuverlässiger umsetzen, um die Stabilität und das Wachstum Ihres Unternehmens zu fördern.
Wie diese Vorteile in der Praxis wirken, zeigt sich besonders deutlich in der Debitorenbuchhaltung (Accounts Receivable, AR).
Als zentraler Treiber für Cashflow, Transparenz und Working Capital eignet sich dieser Bereich besonders gut, um das Innovationspotenzial einer erweiterten S/4HANA‑Umgebung greifbarer zu machen.
Spotlight: Was können Debitoren- und Forderungsprozesse in einer erweiterten S/4HANA-Umgebung leisten?
Durch einen professionell begleiteten Systemaufbau mit Clean Core-konformen Erweiterungen können Organisationen das Innovationspotenzial ihrer Debitoren- und Forderungsprozesse in S/4HANA voll ausschöpfen. Die Ergebnisse einer KI-gestützten Automatisierung reichen von verlässlicheren Cashflow-Prognosen über verkürzte Forderungslaufzeiten hin zur effektiveren Nutzbarmachung des Betriebskapitals.
KI-gestützte Zahlungsprognosen, automatisierte Zuordnungen und Echtzeit-Kreditanalysen für schnellere Entscheidungen und sichere Prognosen
Integrierte KI-Funktionen im Forderungs-, Kredit- und Risikomanagement analysieren eingehende Transaktionen und ermöglichen es, Zahlungstermine auf Basis des bisherigen Zahlungsverhaltens von Kunden vorherzusagen. Durch das kontinuierliche Sammeln, Vergleichen und Auswerten verknüpfter Daten können Cashflow-Prognosen präziser, Szenarioplanungen umfangreicher und Inkassostrategien zielgerichteter umgesetzt werden.
Intelligente O2C-Agenten sind zudem in der Lage, Zahlungsdaten mit Informationen zu offenen Posten zu verknüpfen, um intelligente Zuordnungsvorschläge zu generieren. Dadurch wird der manuelle Aufwand bei der Bearbeitung von Zahlungsausnahmen deutlich reduziert.
Ein Kredit-Insights KI-Assistent kann darüber hinaus Echtzeit-Einblicke liefern, die datenbasierte Kreditentscheidungen sowie ein optimiertes Monitoring ermöglichen. Dabei werden die für das Kreditmanagement notwendigen Informationen aus verschiedenen internen wie externen Quellen zentral zusammengeführt. Debitorenteams können dadurch Risiken, Trends und die Portfolio-Performance besser analysieren und Entscheidungen schneller und flexibler treffen.
Automatisierte Zahlungszuordnung und Self-Service-Portale für mehr Effizienz und schnelleren Cashflow
Eine cloudbasierte Erfassung von Zahlungsavisen ermöglicht dank der Verknüpfung mit Online-Portalen und Marktplattformen eine hohe Straight-Through-Processing-Rate über alle Formate hinweg. Dies trägt wesentlich dazu, die Zahlungszuordnung nahezu vollständigen zu automatisieren. Moderne Softwares für das Debitorenmanagement, die die Automatisierungslücken von SAP schließen, erzielen bei der Verarbeitung von Zahlungseingängen hierbei sogar Automatisierungsraten von bis zu 99 %.
Ein integriertes Self-Service-Kundenportal mit modernen Pay-by-Link-Funktionen ermöglicht es Kunden zudem, ihre Rechnungen eigenständig einzusehen und bequem mit nur einem Klick online zu begleichen. Dadurch werden Zahlungseingänge und Cashflows nachweislich beschleunigt. Serrala-Kunden verzeichnen außerdem eine erhebliche Reduzierung von Supportanfragen zu Rechnungs- und Zahlungsproblemen um bis zu 40 % sowie eine Reduzierung der durchschnittlichen Forderungslaufzeit (DSO) um bis zu 25 %.
AR-Automatisierung für mehr Transparenz und schnelleres Wachstum
Insgesamt profitieren die Mitarbeitenden in der Debitorenbuchhaltung sowie im Forderungs- und Kreditmanagement von erheblichen Zeitgewinnen durch den Abbau manueller Tätigkeiten bei der Bearbeitung von Ausnahmefällen und Klärungsfällen. Die freigesetzten Zeitressourcen kommen schließlich der strategischen Entscheidungsfindung und der gezielten Pflege von Kundenbeziehungen zugute.
Mit dem vermehrten Einsatz von KI- und ML-Technologien entwickeln sich Automatisierungen im Accounts Receivable Bereich zu einem bedeutenden Erfolgsfaktor, um ein präziseres Verständnis der Risiko- und Ertragsprofile von Kunden zu gewinnen, die Transparenz bei der Überwachung von Inkasso- und Debitorenteams zu erhöhen und die notwendige Working Capital Intelligence für ein strategisches Unternehmenswachstum sicherzustellen.
Welche Ergebnisse lassen sich in der erweiterten S/4HANA-Umgebung im Debitoren- und Forderungsmanagement erzielen?
Mithilfe KI-gestützter Lösungen für die Debitorenbuchhaltung und das Forderungsmanagement können Unternehmen:
- Forderungslaufzeiten (auch DSO, Days Sales Outstanding) nachweislich um mind. 10 %, und sogar bis zu 25 % durch den ergänzenden Einsatz eines Kundenportals senken
- bis zu 100 % aller Inkassoaufgaben in Echtzeit automatisieren
- Forderungsausfälle um mindestens 10 % reduzieren
- die Zahlungszuordnung um bis zu 99 % automatisieren
- vollständige Einsicht in das Working Capital in Echtzeit gewinnen
Die Migration auf SAP S/4HANA ist für Unternehmen weit mehr als ein reines Systemupgrade. Sie stellt einen entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, datenbasierten Finanzorganisation dar. Der eigentliche Mehrwert entfaltet sich jedoch vor allem durch die konsequente Weiterentwicklung der Prozesse nach der Migration: durch Automatisierung, zentralisierte Datenquellen und den gezielten Einsatz von KI-gestützten Erweiterungen.
Entscheidend ist dabei neben der technologischen Umstellung vor allem die Fähigkeit, Finanzprozesse über das Kreditoren-, Debitoren- und Zahlungsmanagement hinweg ganzheitlich zu harmonisieren und zu skalieren. Unternehmen, die diesen Wandel strategisch angehen, schaffen die Grundlage für mehr Transparenz, höhere Effizienz und ein nachhaltiges Working Capital Management.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Wie kann ein optimiertes Daten- und Dokumentenmanagement die S/4HANA-Migration beschleunigen?
Softwares für das Daten- und Dokumentenmanagement unterstützen Sie bei der Archivierung alter Daten, sodass das ERP-Datenvolumen noch vor der Migration auf S/4HANA um bis zu 97 % reduziert werden kann. Nach erfolgreicher Migration gewährleistet ein skalierbares Cloud-Archiv-Repository langfristig zudem ein schnelles Durchsuchen, Anzeigen und Extrahieren großer Daten- und Dokumentenmengen.
Wie kann die Serrala Finance Platform Sie bei der Optimierung Ihrer S/4HANA Umgebung unterstützen?
Die Serrala Finance Platform wurde entwickelt, um CFOs die optimale Architektur für die Transformation ihres Unternehmens hin zu einem autonomen Finanzmanagement in S/4HANA und anderen ERP-Landschaften zu bieten. Als zentraler Hub für Working Capital Intelligence vereint sie Debitoren-, Kreditoren-, Zahlungs- und Treasury-Workflows in einem flexiblen System, das sich an die individuellen Transformationsstrategien von Unternehmen anpasst und die Integration von KI in jeden einzelnen Prozess ermöglicht.
Unabhängig von Ihrer aktuellen Automatisierungsstrategie oder Ihrem bevorzugten Betriebsmodell (Cloud, Hybrid oder SAP-Einbettung) ermöglicht die Plattform eine nahtlose Integration in bestehende ERPs zur Erweiterung der Automatisierung.
Welche Optimierungen lassen sich im Bereich der Kreditorenbuchhaltung (Accounts Payable) erreichen?
Softwarelösungen zur Finanzautomatisierung von Kreditorenprozessen liefern unter anderem:
- Weniger manuelle Aufgaben in der Dateneingabe und -validierung mit Automatisierungsraten in der Rechnungsverarbeitung von bis zu 90 %
- KI-gestützte, formatunabhängige Rechnungserfassungen und -buchungen
- Zentralisierte Rechnungsverfolgung & -verwaltung
- Intelligente Betrugserkennung
- Automatisierte Weiterleitung für Genehmigungen oder Ausnahmebehandlungen auf Basis vordefinierter Regeln
- Integriertes Lieferantenportal für schnellere Zahlungen und Statusverfolgungen in Echtzeit
- Mandatkonformes E-Invoicing: Automatisierte Verarbeitung für über 60 Länder
Welche Ergebnisse liefert Serrala bei der Optimierung von Payments-Prozessen?
Softwarelösungen zur Finanzautomatisierung von Zahlungsprozessen liefern unter anderem:
- Bis zu 100% automatisierter Zahlungsverkehr, einschließlich Dateiformatierungen, Bankanbindungen, Genehmigungen, Unterschriften und Ausnahmeregelungen
- KI-gestützte Betrugserkennung für alle Zahlungsausgänge
- Dynamisches Sanction Screening
- Vorabvalidierung von Konten gemäß aktueller regulatorischer Anforderungen z.B. Verification of Payee
- Nahtlose Bankanbindungen
